Leasing – Die clevere Alternative für Unternehmer


notebook leasingLeasing ist weder reiner Kauf, noch richtige Miete. Der Kunde zahlt für die Nutzung, also den Wertverlust. Er selbst wird nicht zum Eigentümer, ist jedoch dafür verantwortlich, dass das Gerät in gutem Zustand bleibt. Etwaige Reparaturen, die nicht in die Garantieleistungen fallen, müssen gezahlt werden. Es kann jedoch meistens eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden.

Während der Zeit des Leasingvertrages zahlt der Kunde einen monatlichen Betrag, die Leasingrate. Wie lange der Leasingvertrag läuft, entscheidet der Kunde. Die Verträge werden häufig zu Laufzeiten von 24 Monaten vereinbart. Natürlich werden aber auch viele Verträge über längere Laufzeiten abgeschlossen. Je länger die Laufzeit ist, desto günstiger ist die monatliche Rate. Nach dem Ende des Mietvertrages hat der Kunde bei Leasingverträgen das Recht, das Notebook zu einem vorher vereinbarten Preis zu kaufen.

Notebook Leasing ist vor allem für Unternehmen interessant, da die Raten steuerlich absetzbar sind. Für Privatkäufer hat das Leasing keine finanziellen Vorteile.


Vorteile

  • Liquidität wird geschont
  • Leasingraten sind in der Regel kleiner, als Raten bei der Finanzierung
  • Für Unternehmer steuerlich absetzbar
  • durch den Austausch der Geräte immer up to date


Nachteile

  • Beim Leasing erwirbt man kein Eigentum, bei der Ratenzahlung dagegen schon
  • Bindung an die Vertragslaufzeit
  • Keine Möglichkeiten für einen eventuellen Verkauf bei Nichtnutzung
  • Nach Ablauf des Leasings, muss man einen neuen Vertrag machen bei dem  weitere Kosten entstehen



Beispiel

Herr Mustermann möchte ein hochwertiges Notebook leasen. Dieses kostet 1892 €. Die Laufzeit beträgt 36 Monate, pro Monate ist eine Leasingrate von 13,90 € fällig. Außerdem ist eine Anzahlung von 399 € fällig. Nach Ablauf des Vertrages kann er das Notebook kauften, den Vertrag verlängern oder das Notebook zurückgeben.

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